Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten der Stadt Leipzig

Völkerschlachtdenkmal

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Das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Leipzigs. Es erinnert an die Völkerschlacht im Jahr 1813 und wurde 1913 eingeweiht. Von der Aussichtsplattform hat man bei gutem Wetter einen ausgezeichneten Blick auf Leipzig. Es gibt einen Fahrstuhl von der Krypta bis zum Aussichtsumgang (schmale, rund umlaufende Aussichtsplattform mit ca. brusthoher Mauer. Der restliche Weg zur Topaussichtsplattform kann nur über Treppen erreicht werden(!). Mit der Bahn: Von der Station Wilhelm-Leuschner-Platz mit der Tram 2 + 15 oder 8 + 15 oder 11 + 15 bis Haltestelle Völkerschlachtdenkmal.

    Innenstadt

    In der Innenstadt finden sich um das Alte Rathaus (Bild) die Mädler-Passage mit Auerbachs Keller (Bild), der Naschmarkt mit Cafes und der Leipziger Marktplatz. Vom Marktplatz aus kommen sie in das Barfußgässchen in dem sich verschiedene Bars, Kneipen und Restaurants befinden. Unter dem Markplatz befand sich früher die Messe Leipzig, die später auf das Messegelände ausgelagert wurde. Heute ist hier die S-Bahnhaltestelle: S-Bahnhof Markt von hier aus können Sie z.B. direkt zum Völkerschlachtdenkmal durchfahren (S2 oder S3). Beschreibung: Von uns in die Innenstadt.

    Südvorstadt

    Südwestlich des Neuen Rathauses folgt auf Apels Garten der schöne Johannapark (Bild) gefolgt vom Clara-Zetkin Park, die bei gutem Wetter zum Spazieren einladen. Alternativ können Sie über die Harkortstrasse am Bundesverwaltungsgericht vorbei entweder rechts durch die Beethovenstrasse ins Musikviertel oder auf die „Karl-Liebknecht-Strasse“ in die Südvorstadt mit ihren vielen Bars und Cafes abbiegen (in Gehrichtung links über die „Strasse des 17. Juni“).

    Das Musikviertel ist ein altes Gründerzeitviertel, über die Brücke der Beethovenstrasse folgt auf das Bundesverwaltungsgericht die Bibliotheca Albertina. Gegenüber der Albertina war früher das 2. Gewandhaus zu Leipzig, heute steht hier das Geisteswissenschaftliche Zentrum der Universität Leipzig. Über die Beethovenstrasse und den angrenzenden Kreisverkehr gelangen Sie ebenfalls in den Clara-Zetkin-Park vielleicht für einen Kaffee im Musikpavillon (11 min zu Fuss vom Bundesverwaltungsgericht, oder Sie gehen weiter über die Sachsenbrücke in Richtung Klingerweg und erkunden Leipzigs Wasserstrassen mit dem Boot (24 min zu Fuss, mit schönem Weg durch den Park).

    Karl-Liebknecht-Strasse

    Die Karl-Liebknecht Strasse bietet mit ihren breiten Gehwegen und den Sitzgelegenheiten der Bars und Cafes im Freien ein angenehmes Flair. Wenn Sie wie beschrieben gegangen sind, starten Sie auf der Höhe Haltestelle Münzgasse am Besten zu Fuss gen Süden, ansonsten fahren Sie zwei Stationen bis Südplatz (mit der 10 Lößnig oder 11 Markkleeberg) und sind dann dort, wo die meisten Cafes und Restaurants sind.

    Plagwitz und Wasserstrassen

    Leipzigs Wasserwege können per geführter Bootsfahrt mit Motor oder per Muskelkraft mit Paddelbooten erkundet werden. Wenn irgendwann die Verbindung des Leipzig-Saale bei Leuna in die Saale hergestellt wird, kann man von Leipzig bis nach Hamburg paddeln.

    Ein Arm der Weissen-Elster ist der Karl-Heine-Kanal, benannt nach dem gleichnamigen Industrieellen, der im 19. Jahrhundert den Stadtteil Plagwitz schuf. Er führt durch den Stadtteil Plagwitz bis zum Stadthafen Lindenau. Früher ein Industriegebiet ist Plagwitz heute ein lebenswertes Viertel deren Bars und Cafes z.B. auf der Karl-Heine-Str locken. Mit der Bahn: Von der Station Münzgasse Tram 10 + 14 und 11 + 14/ bzw. Südplatz mit der 10 + 14 bis Station Felsenkeller (direkt auf der Karl-Heine-Str).

    Zoo und Gondwanaland

    Leipzig hat einen wunderschönen Zoo, der zu den artenreichsten Europas gehört. Seit 2011 existiert mit dem Gondwanaland die grösste Tropenhalle Europas als Teil des Zoos Leipzig (Grosse weisse Kuppel), Weg von uns zum Zoo

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